Über 8000 Spaziergänger erkunden den Zechenpark

„Wir sind sehr zufrieden“, lautet die Bilanz von Heinrich Sperling, Geschäftsführer der Landesgartenschau GmbH. „Ein großes Lob an die Spaziergänger, die sich absolut gewissenhaft an unsere Regelungen gehalten haben.“ Mit Hilfe von Einbahnstraßenschildern, Absperrungen und Lautsprecherdurchsagen wurden die Spaziergänger auf einer abgesteckten Route durch den Park geleitet.

Vor allem aber richtet die Geschäftsführung „ein großes Dankeschön an die Erzieherinnen und alle anderen städtischen Mitarbeiter aus Kamp-Lintfort, die uns so tatkräftig als Ordner unterstützt und zu dem reibungslosen Ablauf der Spaziertage beigetragen haben“, ergänzt Martin Notthoff, ebenfalls Geschäftsführer der Laga.

Zwei weitere Spaziertage festgelegt

Insgesamt waren an den drei Besuchstagen, Montag (20. April 2020), Mittwoch (22. April 2020) und Freitag (24. April 2020) über 8000 Spaziergänger (Stand: Freitag, 24. April 2020, 15 Uhr) auf dem rund 1,5 Kilometer langen Rundweg im Zechenpark unterwegs. „Die Rückmeldungen unserer Besucherinnen und Besucher waren sehr positiv. Wenngleich alle nur eingeschränkte Bereiche des Parks sehen konnten, waren sie dennoch sehr begeistert. Auch uns hat dieses Feedback noch einmal Auftrieb gegeben an unserer Strategie festzuhalten und so weiterzumachen“, sagt Andreas Iland, Prokurist der Landesgartenschau. Aufgrund der positiven Erfahrungen in dieser Woche sollen die Besuchstage nächste Woche noch einmal stattfinden.

Montag, 27. April 2020, und Mittwoch, 29. April 2020, wird der Haupteingang noch einmal von 11 bis 19 Uhr geöffnet sein. „Dann haben alle Interessierten, die bisher noch nicht hier waren oder den tollen Park noch einmal begehen möchten, die Chance, den künftigen Stadtpark Kamp-Lintforts zu erkunden“, so Iland.

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Foto: Ein älteres Ehepaar macht eine kurze Pause auf einer Bank oben auf dem Kleinen Fritz. (Quelle: Stefan Büschken))