Mitglieder des Duisburger Umweltausschusses zu Besuch auf der Landesgartenschau

Am Freitag empfing Kamp-Lintforts Bürgermeister Prof. Dr. Christoph Landscheidt sowie Gartenschaugeschäftsführer Heinrich Sperling Mitglieder des Umweltausschusses der Stadt Duisburg. Ein gemeinsamer Rundgang durch den Zechenpark informierte die Mitglieder über das Projekt.

„Eine Landesgartenschau ist ein wichtiges Instrument für die Stadtentwicklung. Die Durchführung und die damit verbundene Umgestaltung des ehemaligen Zechengeländes leisten einen bedeutenden Beitrag für eine erfolgreiche künftige Weiterentwicklung Kamp-Lintforts“, erklärt Prof. Dr. Christoph Landscheidt die Bedeutung der Gartenschau.

Sammeln von Anregungen

Besonders beeindruckt zeigten sich die Mitglieder des Umweltausschusses dabei von der schnellen Umstrukturierung des ehemaligen Zechenstandortes hin zu einem modernen Stadtpark. Gleichzeitig nutzten sie den Besuch sowie die informative Führung über das Gelände zum Sammeln von Anregungen für die Durchführung der Internationalen Gartenausstellung 2027. Sie wird in der Metropole Ruhr ausgetragen, zu der auch das Duisburger Stadtgebiet zählt.

Auch Gartenschaugeschäftsführer Heinrich Sperling hebt den besonderen Nutzen einer Landesgartenschau hervor: „Die Gestaltung des Zechenparks war stets an dem Konzept des künftig angrenzenden Stadtquartiers orientiert, es wurde ein zentraler Quartiersplatz gestaltet und eine nachhaltig funktionierende, auch in Zeiten des Klimawandels, Baumbepflanzung gewählt.“ All dies trage zu einer zukunftsfähigen und erfolgreichen Stadtentwicklung bei.

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Foto: Gartenschaugeschäftsführer Heinrich Sperling (2.v.l.) sowie Kamp-Lintforts Bürgermeister Prof. Dr. Christoph Landscheidt (4.v.l.) empfangen den Duisburger Umweltausschuss. Foto: Stefan Büschken